Der Schützenplatz

Das Berleburger Schützenfest ist das älteste Schützenfest im Wittgensteiner Land. Die Absicht der Vereinsgründer war, ein wirkliches Volksfest zu feiern. Seit vielen Generationen halten die Schützen mit Begeisterung und Leidenschaft an den Sitten und Bräuchen aus den Gründerjahren fest. Eckpfeiler der Traditionen sind das Fest auf dem Schützenplatz selbst, das Schießen auf einen Holzvogel, die Uniformierung des Vorstandes, die große Polonaise und das so genannte "Freibier". Die Traditionen wurden zwar zeitgemäß umgestaltet, aber im Grundsatz nicht verändert. Das Schützenfest ist auch heute noch ein wahres Volksfest. 

Gute Aussichten: Aus dem Ballon
Aus dem Flugzeug
Von einer Drohne

Die Stadt strahlt zum Schützenfest in den blau-gelben Vereinsfarben. Bevor am Freitag die "dicke Trommel" geht, haben die Schützen drei Tage lang die Stadt und den Festplatz mit Wimpelketten, Fahnen und Girlanden geschmückt. Und auch der Vogel sitzt oben auf der Stange und schaut über Berleburg: Wen guckt er sich wohl als neuen Schützenkönig aus?

Die Grundgerüste bestehen aus rohem Holz
Zum Schutz werden sie mit Planen überspannt
Es folgen erste Aufbaumaßnahmen
So sieht heute das Langenbachszelt aus
Das neue Wirtschaftszelt entsteht
Ein Blick in den alten Speiseraum
Ein Blick in den ...
...neuen Speiseraum.
Der neue Thekenbereich.
Blick zum Eingangsbereich
Der Lageplan
Das Königszelt
Idylle im Winter
Idylle im Winter
Idylle im Winter